Bier Nr. 2: Trappistes Rochefort 10 von Abbaye Notre-Dame de Saint-Remy

Die „technischen Details“ mögen auf Wikipedia nachgelesen werden. Und bitte lest sie. Es wird eine Empfehlung gegeben, wie man das Bier servieren kann. Ich bin mir ziemlich sicher, dass es sich lohnt dieser zu folgen. Ich habe es leider zu spät gesehen.

Das Bier ist nicht zu herb, hat was von Malzbier, ist dabei aber nur ganz wenig süss. Es ist stark Kohlesäurehaltig und hat nur kurz nach dem Ausschank eine kleine Krone, die sofort vergeht.

Es gibt das Trappistes Rochefort auch als ‚8‘ und ‚6‘, entsprechend weniger stark. Das ’10‘ mit 11,3 % ist schon ein ordentlicher Hammer.

Getrunken habe ich es zum ersten Mal bei uns zu Hause in der Küche, nach einem reichhaltigen und nicht zu mageren Essen.

Mein vorläufiges Urteil: 9 von 10 Dolden. Und das einfach nur, weil ich noch keine 10 von 10 Referenz habe wie bei Whisky.

Und wenn ihr einen Musikvorschlag wollt: „Seven More days“ von Terence Trent D’Arby. Das hört sich wunderbar dazu an. Der Link verweist auf Youtube.

Hier noch die Bilder der Vorder- und Rückseite. Künftig werde ich versuchen das Glas mit dem frisch eingeschenkten Bier mit drauf zu bekommen. Es war leider zu schnell leer.

Trapistes Rochefort 10 - Vorderseite Trapistes Rochefort 10 - Rückseite

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